Was macht der BWK?

  • Fort- und Weiterbildung auf den gesamten Fachgebieten

  • Unser Fortbildungsprogramm reicht von regionalen bis hin zu nationalen Veranstaltungen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich die Berufsfelder geändert haben und sich noch weiter ändern werden. Der BWK identifiziert sich mit der lebenslangen fachlichen Fortbildung seiner Mitglieder, auch über den engeren Bereich der Wasser- und Abfallwirtschaft hinaus. Das Fortbildungskonzept des BWK vermittelt Austausch von Wissen und praktischen Erfahrungen in Vortragsveranstaltungen, Fachdiskussionen, Exkursionen und in der Zeitschrift "WASSER UND ABFALL".

    Die Schwerpunktthemen der BWK-Fortbildung sind derzeit:
    • fachliche und organisatorische Konsequenzen der EU-Wasserrahmenrichtlinie
    • Möglichkeiten und Grenzen der Kreislaufwirtschaft und Produktverantwortung
    • Vorsorgende Gewässerschutzstrategien
    • Entwicklung vorsorgender Bodenschutzstrategien
    • Konzepte, Arbeitsmittel und Verfahren zur Optimierung der Altlastensanierung
    • ökologische Ansprüche an Wasserbauvorhaben
    • Hochwasserschutz

  • Technisch/wissenschaftliche Regelwerksarbeit in rd. 20 Arbeitsgruppen
  • Gesellschaftspolitische Aspekte der Ingenieurarbeit, Auswirkungen von Umweltschutzmaßnahmen, Positionsbestimmungen zu Einzelthemen
  • Beteiligung an der Entwicklung von Konzepten zur Ingenieurausbildung
  • Vermittlung an der Entwicklung von Konzepten zur Ingenieurausbildung
  • Vermittlung von Fachkontakten ins Ausland zur Nutzung dortiger Fortbildungsangebote, Praktika und Exkursionen

Den breit gefächerten Interessen der Mitglieder folgend, dokumentiert das Verbandsorgan "WASSER UND ABFALL" in praxisorientierten Aufsätzen den Stand des Wissens. Ein gesonderter Teil der Fachzeitschrift ist ständig der Arbeit des Bundesverbandes und der Landesverbände gewidmet.